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Echte Liebe mit Online-Partnerbörsen?

Liebe auf den ersten Blick und fürs Leben, davon träumen wahrscheinlich die meisten Singles. Partnerbörsen im Internet bieten unzählige Möglichkeiten, diesen Traum zu erfüllen. Und nicht nur, wer nach einem Sex Date in Dk sucht, soll hier fündig werden. Die Methoden sind rational: Die Eingabe eigener Wünsche und Eigenschaften werden in einer Datenbank mit den Angaben anderer Partnersuchender abgeglichen. Die möglichst vollständige Übereinstimmung garantiert dann vermeintlich das große immer währende Glück. Oft klappt es dann aber nicht, die Gründe sind vielfältig.

Wie ehrlich sind die Profile?

Gerade wenn man auf Partnersuche ist, möchte sich jeder im besten Licht darstellen. Aber wie weit sollte das gehen? Zum einen sind es Basisdaten, die im Profil stehen: Geschlecht, Alter, Beziehungsstatus und Beziehungsinteresse. Schon da ist manches nicht eindeutig: gerne geschummelt wird beim Alter. Gerade Frauen machen sich gerne ein bisschen jünger. Kritisch wird es dann beim Beziehungsstatus. Nicht jeder Single ist es wirklich. Auf der Suche nach einem One night Stand (hier) oder dem Absprung aus einer Beziehung, dann nimmt man es mit der Wahrheit nicht so genau.

Weiche Filter: wie glaubwürdig?

Kaum jemand kennt sich so gut, dass er sich absolut realistisch einschätzen kann. Eigen- und Fremd Wahrnehmungen klaffen sehr oft erheblich auseinander. Auch ausgeklügelte Single Börsen stoßen da an ihre Grenzen. Natürlich ist jeder, der die große Liebe sucht, liebevoll, tolerant und verständnisvoll, aber das sind dehnbare Bergriffe. Vielleicht kann man auch mit genügend Erfahrung bei den Profilen zwischen den Zeilen lesen. Kontaktfreudig ist beispielsweise ein positive Eigenschaft, kann aber auch heißen, dass die Treue in einer Beziehung nicht allzu wichtig ist. Auch Hobbies (Bolleven) sprechen eine besondere Sprache. Der sportliche Typ mit zahlreichen Outdoor Aktivitäten wird sicher von Oper Besuchen nicht so begeistert sein.

Funktionsjacke oder Blazer?

Ein Bild sagt mehr als viele Worte: Aber gilt das auch in eine Online Börse? Ein leicht verwackeltes Bild, aufgenommen auf einer Wanderung sagt sicher am meisten aus. Hier nimmt sich jemand nicht so wichtig. Auch wenn das Profilbild nicht gestochen scharf ist, ist es doch authentisch. Auf der anderen Seite sind durch die elektronische Bildbearbeitung alle Möglichkeiten da, um die perfekte Illusion zu erzeugen. Falten glätten, den Bauch wegschummeln oder perfekt gestylte Bewerbungsfotos in Berufskleidung: Das alles hat mit dem echten Leben nicht viel zu tun.

Auf der Suche nach der echten Liebe ist eine Online Partner Börse nicht unbedingt der richtige Weg. Erschreckend ernüchternd kann das erste Treffen sein. Auch noch so ausgefeilte Profile ersetzen das reale Leben. Zur großen Liebe gehört schließlich auch das Entdecken.

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Urteil: Onlinedating ohne Erfolg? Betreiber muss persönlich einspringen! (SATIRE)

Umstrittenes Urteil sichert endlich enttäuschte Singles ab

Gerade Online Dating hat in den letzten Jahren für herbe Enttäuschungen gesorgt. Nicht selten standen Singles vor den Trümmern ihrer Beziehung und zweifelten an den Versprechungen von der großen Liebe, mit der die Betreiber von Online Dating Plattformen ihre Kunden locken möchten. Ein umstrittenes Urteil ist aber jetzt für viele enttäuschte Singles ein echter Lichtblick, denn nun müssen die Betreiber der Plattformen persönlich einspringen.

Betreiber in Sorge: plötzlich sind sie die Leidtragenden

Viele Betreiber haben zwischenzeitlich schlaflose Nächte, denn sie führen nach eigenen Angaben mehr als 60 Beziehungen parallel. Da sei nicht nur sehr anstrengend sondern auch finanziell nicht mehr zu bewerkstelligen. Neben den ganzen Dates und Liebeschats gehen nämlich nicht nur die finanziellen Möglichkeiten aus, jeden enttäuschten Single persönlich einzuladen, sondern auch ein echtes Zeitproblem nagt an den Nerven. Für viele Betreiber reicht der Tag einfach nicht aus, für alle enttäuschten Singles einzuspringen. Insbesondere One-Night-Stands machen den Betreibern zu schaffen.

Den gehörnten Singles ist das jedoch egal. Schliesslich wäre es nie zu dem Urteil gekommen, hätte ein betroffener Onlindedating Kunde nicht erfolgreich geklagt. Zu Recht, wie sich jetzt herausstellte, denn ein Gericht sprach nun ein überraschendes Urteil. Der Betreiber der Plattform muss tatsächlich persönlich einspringen.

Klägerin Ursula L. ( Name von der Redaktion geändert) erleichtert: “Richtig so, ich sehe nicht ein hier stundenlang nach einem Mann zu suchen und nun leer auszugehen. Ich will einen Sextreff, also her damit. Der Betreiber ist zugegeben nicht das Gelbe vom Ei, aber immer noch besser als nichts!”, so die enttäuschte Nutzerin. Auch andere Nutzer zogen nach. Mit Erfolg, denn der Betreiber muss nun für verschiedene Damen und auch Herren persönlich als Ersatzpartner einspringen.

Neuer Ansturm auf Onlinedating Portale

Nach dem umstrittenen Urteil, dass Betreiber persönlich einspringen müssen, sollte kein passender Partner gefunden werden, erlebt das Online Dating einen wahren Boom. Viele Nutzer sehen jetzt eine echte Chance auf die große Liebe – oder eben ein Sexdate – , schliesslich wurde von einem Gericht garantiert, dass man nicht leer ausgeht.
Für viele Betreiber der beliebten Portale ist das jedoch ein absolutes Problem. Viele befürchten, dem Druck nicht standhalten zu können. Auch die Ehepartner vieler Betreiber sind mit dem Urteil überhaupt nicht einverstanden und befürchten nicht nur finanzielle sondern auch persönliche Einbußen in der Familienplanung.
Während einige Betreiber einfach aufgegeben haben und ihre Onlineplattform mittlerweile vom Netz nahmen, sorgen andere Betreiber clever vor. Hier wurden spezielle Praktikanten eingestellt, die immer dann einspringen, wenn ein enttäuschtes Mitglied mit Klage droht oder den Betreiber auffordert, persönlich einzuspringen. Ob sich dieses Modell jedoch langfristig durchsetzt, bleibt weiter unklar.

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Schweden will Dating-Apps wegen zu viel Ablenkung während Arbeitszeit verbieten (satirisch)

Schweden – Ein Land auf dem Weg zum Exodus

“Ein Schreckgespenst geht um”. So brachte es Heribert Smörendock, seines Zeichens Sozialwissenschaftler aus Schweden, auf den Punkt. Eine Ansicht, mit der er nicht alleine steht. Umfragen haben ergeben, dass 47 Prozent der Schweden fest davon überzeugt sind, dass ihr Volk in den nächsten 50 Jahren aussterben wird. Der Grund? Ein Gesetzesentwurf, der Dating-Apps, wie Victoria Milan C-Date & Co. aus dem Land der Elche verbannen soll!

Die verkannte Revolution der Paarungsgewohnheiten

Wie alle epochalen Umwälzungen begann auch die Abneigung gegen Tinder und Co im kleinen Stil. Zuerst waren da nur ein paar Menschen, die entdeckten, wie einfach die Partnersuche plötzlich war. Daraus resultierte eine wachende Zahl harmonischer Beziehungen. “Ich hätte meinen Schwödli nie ohne die App gefunden”, so Anna B. aus K. Wie zu erwarten, sahen sie sich bald dem Neid der Umgebung ausgesetzt. Am Ende nutzten alle Tinder und damit fingen die Probleme an. Eigentlich sollte die App nur helfen, passende Freizeit- und Sexpartner in der Umgebung zu erkennen. Aber zur Umgebung gehört auch der Arbeitsplatz. Der Fall von Sylvia C., die während eines Meetings schwanger wurde (wir berichteten), stellte nur den Anfang dar. Betriebsfeiern wurden schnell zum Austragungsort wilder Flirtereien und … Liebespraktiken. Es waren die Vertreter der Knäckebrotindustrie, die zuerst Alarm schlugen: “Die Leute sind nur noch am Tindern und machen Babys. Dafür werden sie nicht bezahlt!”, so Alexander G., seines Zeichens CEO bei “Smörebrööt für de Leut”. Der One Night Stand per App steht im Trend. Spätestens, als die wirtschaftliche Entwicklung um 180 Prozent zurückging, hatte die Stunde der Populisten geschlagen. Die AFD (Alternative-für-Dating) legte einen Gesetzesentwurf vor, der Dating-Apps in Schweden verbieten soll. Ihnen gegenüber steht die linkspopulistische MSGM (Mein-Smartphone-gehört-mir), die ein Totalverbot rundum ablehnt. Ihrer Meinung nach sind die Schweden gar nicht mehr in der Lage, auf normalem Wege Partner zu finden. Wie auch? All die Orte, die zuvor als Partnerbörse dienten (Elchfarmen, Landjugend, Schlagerpartys), sind mangels Publikum im Sumpf der Vergessenheit verschwunden.

Fazit: Partner finden, ohne Dating-Apps zu benutzen? Unmöglich!

Der massive Zulauf, den die AFD in den letzten Monaten verbuchen konnte, lässt nichts Gutes erahnen. Auch die Erkenntnis, dass es sich dabei hauptsächlich um “alte heterosexuelle weiße Männer” handelt, kann den Siegesmarsch der Dating-Verächter nicht mehr stoppen. Schweden wird sich von den neuzeitlichen Methoden des Datings trennen. Wird das Land danach, wie befürchtet, aussterben? Kein Sexdejt mehr? Aber sicher! Unser Tipp: Besuchen Sie Schweden, solange es noch lebt!

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Neueste Schlagzeile: Online-Dating-Profil wird Pflicht bei Gesetz (SATIRE)

Das Online-Dating-Profil wird Pflicht per Gesetz – manchmal könnte man schon den Eindruck haben, dass es so etwas eines Tages geben könnte. Werfen wir also schon einmal einen Blick in die Zukunft!

Das online Dating Pflichtprofilgesetz (ODPG)

Wenn jemand eine andere Person kennen lernen will, tritt Paragraph 1 in Kraft, der lautet: Discos sind tabu, auch Vereine sind fortan nur noch Orte, an denen Sport getrieben wird, nichts Anderes. Der Bürger hat die Pflicht, sich zwecks Kennenlernens auf eine Plattform zu bequemen und sich dort begutachten zu lassen. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, dass jeder Bürger ein gut geführtes Profil sein Eigen nennt. Er ist verpflichtet, alle Änderungen, wie Gewicht oder Haarfarbe, umgehend einzugeben, damit Sexdates nicht zur Enttäuschung werden..

Heimliche Treffen werden unter Strafe gestellt

Wer dabei erwischt wird, dass er mit jemandem auf der Straße spricht, den er nicht kennt, oder sich erkennbar mit einer Person trifft, die er im realen Leben (es finden rigide Kontrollen statt) kennen gelernt hat, wird mit einer empfindlichen, im Einzelfall fest zu setzenden Strafe, zu rechnen haben. Wer dagegen mit seinem Smartphone oder dem Nachfolgemodell einem anderen Menschen blicklos gegenüber steht und mit ihm kommuniziert, handelt korrekt. Die Kommunikation ergibt sich ausschließlich über die Daten, die im Pflichtprofil einzugeben sind, wie z.B. bei C-date. Wer also nicht sein Gerät nutzt, sondern sozusagen frei kommuniziert, handelt widerrechtlich und muss damit rechnen, dass er zukünftig keine Rolle mehr bei der Partnersuche spielen wird, also gesperrt wird oder in schwerwiegenden Fällen seine Rechte als Bürger verwirkt.

Mindestens 10 Lügen einbauen

Da es jeder macht, wird auch der zukünftige, rechtstreue Nutzer von online Dating Plattformen verpflichtet, so viel wie möglich zu lügen. Das Profil muss also in jedem Fall von Fehlern und Lügen strotzen, also ein paar Zentimeter zu viel oder zu wenig enthalten, Fehler beim Status enthalten und garantiert auch beim Alter. Um beim potentielles Sextreffen noch überraschen zu können. So ist gewährleistet, dass sich alle Menschen auf einem Level befinden. Das ist gelebte Demokratie – gleiche Chancen für Alle!

Ausnahmeregelungen

Von der per Gesetz geforderten Pflicht zur Führung eines online Dating Profils werden nur solche Personen entbunden, die vor 1950 geboren wurden und/oder der Computernutzung nicht mächtig sind. Nachweise darüber müssen jedoch erbracht werden, sonst gelten die oben angeführten Regelungen und Bestimmungen. Ebenfalls ausgeschlossen von der Pflicht zur Erstellung eines Dating Profils sind Politiker. Sie genießen einen Sonderstatus. Weitere Ausnahmen werden nicht akzeptiert.

Wer so weit gelesen hat, darf es erfahren: Dieses Gesetz ist eine Satire. Noch mal davon gekommen – ab in die Disco!

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Neuste Neuigkeiten aus der Welt des Online-Dating

Neuste Neuigkeiten aus der Welt des Online-Dating

Für viele flirtwillige Singles ist es interessant, was sich auf dem aktuellen Dating-Markt tut. Das Internet-Portal “Singleboersen-Vergleich.de” stellt ein kostenloses Informationsangebot für Singles und Dating-Interessierte dar und erhob Mitte des Jahres 2016 auf der Basis verschiedenster Best-Practice-Ansätze Marktdaten, deren Ergebnisse das Portal im Rahmen eines Berichtes mit dem Titel “Online-Dating-Markt 2015-2016” veröffentlichte. Unter anderem sind demnach folgende Trends im Bereich Online-Dating erkennbar und immer mehr Sexdating Portale in der Schweiz:

Online-Dating-Markt auf Wachstumskurs

Während die Umsätze in den Jahren 2012 und 2013 rückläufig waren, erwirtschaftete die Branche in den vergangenen Jahren wieder ein Plus. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es über 2.500 Portale, die um die Gunst der Flirtwilligen buhlen. Verantwortlich sei hierfür neben der Tatsache, dass Singlebörsen-Anbieter jüngst im technischen und verkaufspsychologischen Bereich Optimierungen vorgenommen haben, eine zunehmende Zahlungsbereitschaft seitens von Nutzern bei Käufen über das Smartphone. Auch eine stetig steigende Zahl von Flirt-App-Nutzern ermöglicht es den Anbietern durch App-Käufe und kostenpflichtige Zusatzfunktionen ihre Umsätze zu erhöhen.

Zunehmende Zahl an aktiven Nutzern

Gemäß des Berichtes stieg die Nutzerzahl in den letzten beiden Jahren erneut. Mehr als 8,4 Millionen User im Monat nutzen mittlerweile das Angebot von Online-Dating-Portalen. Der Grund hierfür liegt vor allem daran, dass sich immer mehr junge und alte Menschen anmelden und sich daher die Altersspanne stark erweitert. Angebote zielen zunehmend auf unter 20-Jährige und über 60-Jährige ab, sodass sich der Personenkreis, der kaum über Erfahrung mit Online-Dating verfügt, auf die über 75-Jährigen beschränkt.

Wachsender Graumarkt

Der Report berichtet erstmals über das Problem mit Dating-Portalen, deren Betreiber juristische Rahmenbedingungen geschickt für sich zu nutzen wissen und grenzwertig handeln, um so beachtliche Umsätze zu generieren. Seriöse Anbieter werden hierbei vermehrt von sogenannten Romance-Scammern kriminell unterwandert. Zum Einsatz kommen neben Prostitution, Webcam-Girls auch betreibergesteuerte Fake-Profile. Allerdings enthält der Bericht auch die Feststellung, dass etwa 3,5 Millionen Nutzer ausdrücklich nach Sexkontakten suchen, sodass sich insgesamt knapp 12 Millionen Menschen monatlich auf die Suche nach Liebe, Sex und Flirts begeben.